Aktion: Include

Fügt den Inhalt einer anderen Seite direkt als Text in eine Seite ein.


Aufruf: {{include page="SeitenName" [nomark=1] [notoc=1] [nowarning=1] [first_anchor="..." last_anchor="..."]}}


  • nomark=1 die einzuschließende Seite wird auf der aktuellen Seite farblich nicht hervorgehoben.
  • nomark=2 die einzuschließende Seite wird auf der aktuellen Seite nicht farblich hervorgehoben, und für die Benutzer ist es nicht möglich, sie zu bearbeiten, wenn er die Rechte (ACLs) dazu nicht besitzt; stattdessen werden der Besitzers und die Rechte der Seite angezeigt.
  • notoc=1 die Titel der eingefügten Seitewerden nicht im Inhaltsverzeichnis aufgenommen.
  • nowarning=1 der Nutzer erhält erhält keinen Hinweis, wenn er die eingefügte Seite nicht einsehen kann
  • first_anchor und last_anchor ermöglichen es, nur einen bestimmten Teil des Textes der eingefügten Seite anzeigen zu lassen. Dafür ist es in der eingefügten Seite erforderlich, den gewünschten Bereich der Seite mit folgenden Ankern auszuzeichnen:
    {{anchor name="plan_start"}} gewünschter Textabschnitt {{anchor name="plan_end"}}
    und danach diese Ankernamen mit den Parametern first_anchor und last_anchor in der Aktion include mit anzugeben.

Beispiele zur Verwendung der Aktion {{include}}:

Einfügen einer Unterseite

{{include page="!/Unterseite"}}


Abschnitt 1


„Moderne Subsistenz wollen wir also einen Lebensstil nennen, der in einer nachindustriellen
Volkswirtschaft herrschen könnte, in der es den Menschen gelungen wäre,
ihre Abhängigkeit vom Markt zu reduzieren, und zwar dadurch, daß sie – durch
politische Mittel – eine soziale Infrastruktur einrichten und schützen, bei der Techniken
und Werkzeuge hauptsächlich dazu dienen, Gebrauchswerte herzustellen, die sich der
Messung und Bewertung durch professionelle Bedürfnismacher entziehen. (...) Die
Umrüstung der modernen Gesellschaft von industriellen auf konviviale Werkzeuge
setzt allerdings voraus, daß wir den Schwerpunkt unseres Kampfes für soziale Gerechtigkeit
verlagern; sie setzt voraus, daß das Prinzip der gerechten Verteilung dem
Prinzip der gerechten Partizipation untergeordnet wird“ (ILLICH 1983: 70).


Abschnitt 2


„Gegenwärtig ist es so, dass jedes von den Experten attestierte Bedürfnis früher oder
später in ein Recht umgewandelt wird. Der politische Zwang, jedes dieser Rechte auch
durchzusetzen, schafft immer neue Lohnarbeitsverhältnisse (Jobs) und Waren. Jede
neue Ware aber zerstört eine Aktivität, mit der die Menschen bislang aus eigener Kraft
ihr Leben meisterten; jeder neue Job macht eine Arbeit illegal, die bislang von den
Unbeschäftigten verrichtet wurde. Die Vollmacht der Experten, Maßstäbe dafür zu
setzen, was gut und richtig ist und was getan werden soll, läßt den Wunsch, die Bereitschaft
und auch die Fähigkeit des "einfachen" Mannes verkümmern, nach seinem
eigenen Maß zu leben“ (ILLICH 1983: 62).


Abschnitt 3


„Die Glaubwürdigkeit des wissenschaftlichen Experten, sei es Ingenieur, Therapeut
oder Manager, ist die Achillesferse des Industriesystems. Daher können nur solche
Bürgerinitiativen und radikalen Technologien, die ihren Angriff direkt gegen die einschmeichelnde
Herrschaft der entmündigenden Experten richten, den Weg zu freier
Entfaltung nichthierarchischer [nicht-herrschaftlicher], aus der Gemeinschaft
hervorgegangener Kompetenz eröffnen. Das Verschwinden des Herrschaftsanspruchs
der Experten ist eine notwendige Voraussetzung dafür, dass eine neue Beziehung
hergestellt werden kann. Der erste Schritt dazu ist eine skeptische respektlose
Einstellung der Bürger gegenüber dem wissenschaftlichen Experten. Die Erneuerung
der Gesellschaft muß vom Zweifel ausgehen“ (ILLICH 1983: 31).

Einfügen eines Teilabschnittes einer Seite mit Hilfe von Ankern

{{include page="!/Unterseite" notoc=1 first_anchor="start_2" last_anchor="end_2"}}

Abschnitt 2


„Gegenwärtig ist es so, dass jedes von den Experten attestierte Bedürfnis früher oder
später in ein Recht umgewandelt wird. Der politische Zwang, jedes dieser Rechte auch
durchzusetzen, schafft immer neue Lohnarbeitsverhältnisse (Jobs) und Waren. Jede
neue Ware aber zerstört eine Aktivität, mit der die Menschen bislang aus eigener Kraft
ihr Leben meisterten; jeder neue Job macht eine Arbeit illegal, die bislang von den
Unbeschäftigten verrichtet wurde. Die Vollmacht der Experten, Maßstäbe dafür zu
setzen, was gut und richtig ist und was getan werden soll, läßt den Wunsch, die Bereitschaft
und auch die Fähigkeit des "einfachen" Mannes verkümmern, nach seinem
eigenen Maß zu leben“ (ILLICH 1983: 62).



{{include page="!/Unterseite" notoc=1 first_anchor="start_1" last_anchor="end_2"}}

Abschnitt 1


„Moderne Subsistenz wollen wir also einen Lebensstil nennen, der in einer nachindustriellen
Volkswirtschaft herrschen könnte, in der es den Menschen gelungen wäre,
ihre Abhängigkeit vom Markt zu reduzieren, und zwar dadurch, daß sie – durch
politische Mittel – eine soziale Infrastruktur einrichten und schützen, bei der Techniken
und Werkzeuge hauptsächlich dazu dienen, Gebrauchswerte herzustellen, die sich der
Messung und Bewertung durch professionelle Bedürfnismacher entziehen. (...) Die
Umrüstung der modernen Gesellschaft von industriellen auf konviviale Werkzeuge
setzt allerdings voraus, daß wir den Schwerpunkt unseres Kampfes für soziale Gerechtigkeit
verlagern; sie setzt voraus, daß das Prinzip der gerechten Verteilung dem
Prinzip der gerechten Partizipation untergeordnet wird“ (ILLICH 1983: 70).


Abschnitt 2


„Gegenwärtig ist es so, dass jedes von den Experten attestierte Bedürfnis früher oder
später in ein Recht umgewandelt wird. Der politische Zwang, jedes dieser Rechte auch
durchzusetzen, schafft immer neue Lohnarbeitsverhältnisse (Jobs) und Waren. Jede
neue Ware aber zerstört eine Aktivität, mit der die Menschen bislang aus eigener Kraft
ihr Leben meisterten; jeder neue Job macht eine Arbeit illegal, die bislang von den
Unbeschäftigten verrichtet wurde. Die Vollmacht der Experten, Maßstäbe dafür zu
setzen, was gut und richtig ist und was getan werden soll, läßt den Wunsch, die Bereitschaft
und auch die Fähigkeit des "einfachen" Mannes verkümmern, nach seinem
eigenen Maß zu leben“ (ILLICH 1983: 62).



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